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Programmobjekte einspielen

Um das Modul verwenden zu können, müssen zunächst die CX Service-Programmobjekte in die Datenbank eingespielt werden.

Verwendung der unveränderten BUSINCESS CENTRAL 60 SP1 DE

Abschnitt betitelt „Verwendung der unveränderten BUSINCESS CENTRAL 60 SP1 DE“

Handelt es sich um die unveränderte originale, mit dem Paket BUSINESS CENTRAL 60 SP1 DE ausgelieferte Datenbank, so genügt ein einfacher Import der Datei CX Service-001.fob mittels Datei/Import. Nach Aktivierung dieses Menüpunktes erscheint zunächst der folgende Dialog:

Abbildung 2: Importdialog

Beantworten Sie ihn mit Nein, um das Import-Worksheet zu öffnen:

Abbildung 3: Import-Worksheet

In diesem Dialog klicken Sie zunächst auf Replace All. Dieser Schritt ist sehr wichtig, denn damit stellen Sie sicher, dass keine unvollständigen Programmobjekte aufgrund der sonst von Business Central durchgeführten Tabellenzusammenführung („Merge“) entstehen. Anschließend klicken Sie auf OK. Nach kurzer Zeit erscheint die folgende Meldung:

Die angezeigten Zahlen können je nach CX Service-Version abweichen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass die Zahlen in den Feldern Merged, Deleted und Skipped allesamt 0 sind. Ist dies nicht der Fall, so wiederholen Sie den Import und achten diesmal besonders darauf, vor dem eigentlichen Importvorgang auf Replace All zu klicken.

Wenn die Meldung jedoch in Ordnung ist und Sie sie mittels OK schließen, so ist der Import beendet. Sie können nun mit dem Modul CX Service arbeiten.

Vor dem Einspielen der TechFM-Objekte sollte auf jeden Fall eine vollständige Datensicherung erstellt werden. Außerdem sollten alle Objekte als FOB-Datei exportiert werden, damit man notfalls den Originalzustand wiederherstellen kann.

Falls CX Service nicht in einer unveränderten Originaldatenbank der Version BUSINESS CENTRAL 60 SP1 DE verwendet werden soll, beispielsweise in einer Datenbank mit Kundenanpassungen, so ist ein Einbau der Programmobjekte mit Hilfe des Developer’s Toolkit oder eines ähnlichen Werkzeugs erforderlich. Dies sollte auf jeden Fall durch einen erfahrenen Berater geschehen, der sich mit den Interna der Business Central-Entwicklung auskennt. Zur Unterstützung seiner Arbeiten kann er die gesondert erhältliche Technische Dokumentation des Moduls zu Rate ziehen.

Vor dem Einspielen der TechFM-Objekte sollte auf jeden Fall eine vollständige Datensicherung erstellt werden. Außerdem sollten alle Objekte als FOB-Datei exportiert werden, damit man notfalls den Originalzustand wiederherstellen kann.

Will man das Modul CX Service wieder deinstallieren, so muss man den alten Objektstand wiederherstellen.

Sind noch keine Arbeiten im Modul vorgenommen worden, so löscht man einfach alle Objekte im Bereich 5180872..5180999 sowie die MenuSuites 55 und 1055. Anschließend notiert man sich alle verbliebenen Objekte der Datenbank, die das Kürzel TFM enthalten, und ersetzt sie durch die Originalobjekte aus der FOB-Datei, die man hoffentlich vor dem Einspielen der CX Service-Objekte gezogen hat.

Ist bereits im Modul CX Service gearbeitet worden, so gestaltet sich die Deinstallation schwieriger, da sich die nun mit Daten gefüllten CX Service-Tabellen nicht ohne Weiteres entfernen lassen. Diese Daten müssen vor der Deinstallation gelöscht werden. Ebenso ist es notwendig, die Inhalte der in den Standard-Tabellen hinzugefügten CX Service-Felder zu löschen, damit man die Originalobjekte wieder zurückspielen kann. Hierfür sind Löschreports zu schreiben, die gegebenenfalls speziell an die Kundendatenbank anzupassen sind. Diese Arbeiten sollten nur von einem erfahrenen Business Central-Entwickler vorgenommen werden.